Lassen Sie uns also über Hundeversicherung sprechen. So minimieren Sie das finanzielle Risiko für sich selbst.
Hunde sind treue Alltagsbegleiter und damit vielen Gefahren ausgesetzt. Selbst ein gut erzogener Vierbeiner kann einen Unfall mit hohem Personen- und Sachschaden verursachen, für den Sie als Hundebesitzer haftbar gemacht werden können.
Zudem kann sich der Hund verletzten und krank werden und mehrere tausend Euro Tierarztkosten verursachen. Eine Hundeversicherung sichert Sie für all diese Fälle finanziell ab.

Hundeversicherung Informationen
Ein Hunderversicherung minimiert finanzielle Risiken.

Welche Hundeversicherungen gibt es?

Viele Menschen sind sich unsicher, ob es erforderlich ist für den eigenen Vierbeiner eine
Hundeversicherung abzuschließen. Handelt es sich doch um einen braven und ruhigen Hund, der gehorsam ist und nie krank wird.

Bei manchen Hunden das Risiko klein zu sein scheint, dass sie einen Unfall verursachen, einen anderen Hund oder Menschen beißen. Jeder Hundehalter sollte sich dennoch mit einer Tierhaftpflichtversicherung vor solchen Szenarien schützen.

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Hundekrankenversicherung – um finanziellen Schaden für Hundehalter aus dem Weg zu räumen!

Es ist in erster Linie der Schutz vor einem finanziellen Ruin, den eine Hundeversicherung bietet, sei es eine Tierhaftpflichtversicherung oder eine OP-Versicherung.
Eine unerlässliche Hundeversicherung für jeden Hundehalter ist eine sogenannte
Hundehaftpflichtversicherung, die auch als Tierhaftpflichtversicherung bezeichnet wird.

In einigen Bundesländern ist eine Hundeversicherung mittlerweile Pflicht und muss bei der Anmeldung eines Hundes bei der Stadt nachgewiesen werden.
Selbst, wenn die Hundehaftpflichtversicherung nicht von Ihrem Bundesland gefordert wird, ist sie unverzichtbar.

Hundehaftpflichtversicherung abschliessen!

Eine Hundehaftpflichtversicherung deckt alle Schäden ab, die im Zusammenhang mit Ihrem Hund an Dritten entstehen.

Das können Sachschäden sein, wenn Ihr Hund Gegenstände zerstört wie teure Brillen, Kleidungsstücke und Autos oder Personenschäden, wenn er einen Verkehrsunfall verursacht oder im schlimmsten Fall einen Menschen beißt.

Eine Hundehaftpflichtversicherung kommt ebenso für Schäden auf, die im Zusammenhang mit einer Fremdbetreuung durch ein Familienmitglied oder einen Tiersitter entstehen. Gleiches gilt für Schäden in gemieteten Räumen. Eine Hundeversicherung springt allerdings nur für Schäden ein, die Ihr Hund an Dritten oder deren Eigentum verursacht.

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Zerstört Ihr Hund beispielsweise Ihr eigenes Handy, übernimmt Ihre Hundehaftpflichtversicherung diesen Schaden nicht. Anders würde es sich verhalten, wenn es sich um das Handy eines Freundes handeln würde.

Eine Hundeversicherung in Form der Tierhaftpflichtversicherung springt sogar ein, wenn Ihr Hund einen anderen Hund beißt. Ob die Tierhaftpflichtversicherung für die gesamten Kosten aufkommt oder die Tierhaftpflichtversicherung des anderen Hundehalters einen Teil der Kosten tragen muss, hängt immer vom Einzelfall ab.

Eine Tierhaftpflichtversicherung beispielsweise übernimmt bei Bissverletzungen, die im gemeinsamen Freilauf der Hunde entstehen, nicht die gesamten Kosten. Meist einigen die Versicherungen sich in einem solchen Falle auf eine Kostenteilung.

Hundeversicherung als OP- und Krankenversicherung

Tierarztkosten können schnell auf über 1000 EUR steigen. Für eine Operation nach einem Kreuzbandriss zahlen Sie beispielsweise rund 2000 EUR. Ist der Operation gut verlaufen, ist meist eine wochenlange Physiotherapie erforderlich, die mehrere Hundert Euro kostet. Mit einer OP- und Krankenversicherung können Sie sich vor diesen Kosten schützen.

Eine OP-Versicherung übernimmt alle Kosten, die aufkommen, wenn eine Operation für Ihren Hund erforderlich ist. Das umfasst nicht nur die Kosten für die Operation selbst, sondern bei den meisten Tarifen die notwendigen Voruntersuchungen und wenn es erforderlich ist, den mehrtägigen Klinikaufenthalt Ihres Hundes.

Hundeversicherung und Klinikaufenthalt Ihres Hundes.

Informationen zur Hundeversicherung
Das Manko der OP-Versicherung liegt auf der Hand: Sie trägt lediglich die Kosten, die im Rahmen einer Operation entstehen. Um sich gegen Kosten der Behandlungen wie sie bei Augenerkrankungen, Hüftdysplasie, Hauterkrankungen oder bei kostenintensiven diagnostischen Methoden wie MRT und CTabzusichern, ist eine Hundekrankenversicherung erforderlich.

Eine Hundekrankenversicherung deckt alle entstehenden tierärztlichen Kosten ab und bezuschusst sogar Impfungen, Wurmkuren und Kastrationen. Die monatlichen Gebühren sind entsprechend hoch und variieren abhängig von der Hunderasse, dem Alter und Vorerkrankungen. Ob der Abschluss einer Hundekrankenversicherung sinnvoll ist, kommt auf den Einzelfall an.

Bei einem chronisch kranken Hund kann sich der Abschluss durchaus rentieren – insofern er vor dem Versicherungsabschluss gesund war.
Besitzen Sie einen gesunden Hund, der bis auf die regelmäßigen Kontrolltermine nie zum Tierarzt muss, sind Sie besser beraten, Geld auf ein Sparkonto einzuzahlen.

Listenhunde als Problem für die Hundeversicherung?

Jeder Hund benötigt eine Hundeversicherung. Gibt es Probleme bei Listenhunden?
Einige Hunde werden in Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz aufgrund ihrer
Rassezugehörigkeit als Listenhund bezeichnet. Welche Hunderassen in die Kategorie Listenhunde allen ist abhängig vom jeweiligen Bundesland. Dazu gehören beispielsweise der American Pitbull Terrier oder der Staffordshire Bullterrier.

Tierkrankenversicherung für den Hund

Die Haltung eines solchen Hundes ist mit gewissen Auflagen verbunden, welche unter anderem der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung beinhaltet. Eine Tierhaftpflichtversicherung sollte jeden Hund unabhängig von seiner Rassezugehörigkeit annehmen – unter Umständen kann es aber zu Ablehnungen kommen oder ein teurer Tarif eintreten.

Einige Versicherungen führen unterschiedliche Tarife, so dass die Hundehaftpflichtversicherung für einen Listenhund teurer sein kann als für einen Hund einer nicht auf der Liste geführten Rasse.
Tatsächlich kann die Tatsache, dass es sich um einen Listenhund handelt, für eine Ablehnung sorgen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, was Sie in solchen Fällen tun können.

Wichtige Angaben beim Abschluss einer Hundeversicherung!

Welche Angaben Sie beim Abschluss einer Hundeversicherung machen müssen, hängt von der Art der abzuschließenden Hundeversicherung ab. Angaben, die Sie bei jeder Versicherung machen müssen sind neben Ihren eigenen Personalien Angaben zum Hund: Alter, Rasse und Geschlecht (kastriert oder nicht kastriert).

Beim Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung möchte der Versicherer wissen, ob der Hund bereits bei einer anderen Tierhaftpflichtversicherung versichert war.

Wird dies bejaht, möchte er Informationen zu Schadensfällen aus der Vergangenheit haben und ob der Hundehalter in der Vergangenheit seinen Versicherungspflichten im Rahmen der Tierhaftpflichtversicherung nachgekommen ist.

Hat die Versicherung den Eindruck, der Hundehalter hat Schäden mit Vorsatz verursacht oder handelt fahrlässig im Umgang mit seinem Hund (beispielsweise hält er sich nicht an die Leinenpflicht), kann sie den Abschluss einer Tierhaftpflichtversicherung ablehnen.

Tritt dieser Fall ein, haben Sie als Tierhalter zwei Möglichkeiten: Sie klagen gegen die
Versicherung. Solch eine Klage kann in Bundesländern, in denen der Abschluss einer
Tierhaftpflichtversicherung Pflicht ist, erfolgreich verlaufen, kann aber teuer werden.

Alternativ können Sie sich auch nach einer anderen Versicherung umsehen. Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter.

Wollen Sie eine OP-Versicherung als Hundeversicherung abschließen, müssen Sie die Adresse Ihres Haustierarztes angeben sowie etwaige Vorerkrankungen und Operationen Ihres Hundes. Eine Hundeversicherung behält sich grundsätzlich vor, spezielle Leistungen aufgrund von Vorerkrankungen auszuschließen. Meist wird in diesen Fällen der Tarif entsprechend angepasst.

Worauf Sie beim Abschluss achten sollten

Es ist üblich, dass sowohl bei der Hundehaftpflichtversicherung und der OP- sowie der
Hundekrankenversicherung zwischen verschiedenen Tarifen gewählt werden kann. Bei der OP- und Krankenversicherung zielen diese unterschiedlichen Tarife unter anderem auf die Länge der Tage ab, in denen die Versicherung die Versorgung in der Klinik zahlt oder bis zu welchem GOT-Satz (die Gebührenordnung für Tierärzte).

Bei der Hundehaftpflichtversicherung spiet vor allem die Deckungssumme bei Sach- und
Personenschäden eine entscheidende Rolle. Zudem werden zahlreiche Leistungen wie die Versicherung von Mietsachschäden, Auslandsschäden und Betreuung durch Fremdhüter abgedeckt.

Empfehlenswert ist immer eine möglichst hohe Deckungssumme. Sollte Ihr Hund einen Verkehrsunfall mit Personenschaden verursachen, kann dieser je nach Verletzung des Betroffenen, die im schlimmsten Fall eine Arbeitsunfähigkeit nach sich zieht, schnell in die Millionen gehen.

Sie haben bei Abschluss jeder der genannten Versicherung immer die Wahl, ob Sie eine Versicherung mit einer Selbstbeteiligung wählen oder nicht. Die Bejahung einer Selbstbeteiligung senkt den monatlichen Versicherungsbeitrag abhängig von der Höhe der Selbstbeteiligung. Im Schadensfall müssen Sie sich mit einer bestimmten Summe beteiligen.

Ob eine Selbstbeteiligung für Sie Sinn macht, bleibt Ihnen überlassen. Haben Sie beispielsweise eine Selbstbeteiligung bei Ihrer Hundehaftpflichtversicherung von 300 EUR, tragen Sie alle entstehenden Kosten für Ihren Hund in diesem finanziellen Rahmen selbst. Häufen sich die Schadensfälle, kann dies auf Dauer teuer werden.