Fahrradscheinwerfer

Mit dem richtigen Fahrradlicht sicher durch den Verkehr

Wer ohne Licht Fahrrad fährt, gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seinen Kontostand.

Der aktuelle Bußgeldkatalog sieht für die Ordnungswidrigkeit eine Strafe in Höhe von 20EUR bis 35EUR vor. Bei einem Blick auf die Konsequenzen von mangelnder Beleuchtung am Fahrrad, erscheint der Betrag gerechtfertigt.

Schließlich sind es die Fahrrad Frontlichter, welche die Verkehrsteilnehmer vor Unfällen und heiklen Situationen schützen können. Dabei kann es so einfach sein, mit dem richtigen Fahrradlicht auf Nummer sicher zu gehen.

Die verschiedenen Fahrradlichter

Der technologische Fortschritt schreitet auch bei Fahrradzubehör schnell voran. Schon bald, wird der nostalgische Dynamo nur noch in den Erinnerungen zu finden sein.

Längst ist es nicht mehr nötig, den kleinen und mobilen Stromgenerator herauszufriemeln und das Licht mit der Kraft der eigenen Beine zu erzeugen. Mittlerweile entsteht die Beleuchtung bequem und flexibel per Knopfdruck.

Tatsächlich aber, hat der Dynamo einen Vorteil, den seine batterie- und akkubetriebenen Kollegen nie in vollem Umfang nachahmen können. Den der Nachhaltigkeit.

Ein Fahrrad Dynamo versorgt das Fahrrad jahrelang mit Licht und es sind keine Batteriewechsel oder Aufladungen nötig. Wenn das Licht jedoch einmal nicht mehr angeht, weiß sich der Leihe oft nicht mehr zu helfen und ein neues Exemplar muss her.

Die modernen Fahrradscheinwerfer unterscheiden sich nur noch zwischen der verbauten Lampen, der Stärke und der Stromversorgung. Preislich wird, je nach Qualität und Marke, jedes Spektrum abgedeckt.

Kauf Merksatz!

Akku oder Einmalbatterie

Beim Angebot der verschiedenen Frontlichter, hat man die Wahl, zwischen einem akku- oder batteriebetriebenem Fahrrad Vorderlicht.

In Puncto Nachhaltigkeit, sieht sich der Akku klar vorne. Die Möglichkeit, ihn immer wieder neu aufzuladen, spart sinnlose Einwegbatterien und überflüssigen Müll. Außerdem, schont der Akku auch den Geldbeutel.

Die Einmalinvestition für einen Akkubetriebenes Fahrradlicht ist zwar etwas teurer, als batteriebetriebene vordere Lampen, macht sich jedoch schnell bezahlt. Schließlich kostet eine Akkuladung deutlich weniger, als herkömmliche Einwegbatterien aus dem Handel.

Mit einem Akku besänftigt man also das grüne Gewissen und schont das Bankkonto. Doch auch nervige Batteriewechsel gehören der Vergangenheit an.

Die meisten Akkus lassen sich bequem und unkompliziert per USB Kabel aufladen und überzeugen mit langer Laufzeit und kurzer Ladedauer. Für die mobile Aufladung bietet sich hier eine Powerbank an!

Neon oder LED Fahrradlicht?

Sie haben die Wahl zwischen Neon und LED!

Natürlich läuft eine Lampe vorne am Fahrrad nicht mehr mit dem klassischen Draht einer altehrwürdigen Glühbirne.
Denn die Leuchtmittel erreichen mit Neon und LED einen neuen Höhepunkt der Technologie und des Komforts.
Sparsamkeit und Ausdauer, steht bei einer neuen Fahrradlampe im Vordergrund. Vielen fällt es jedoch schwer, sich zwischen den Neon und LED Birnen zu entscheiden. Die Sachlage, legt dem Radfahrer jedoch die LED Variante nahe.

Die Lebenserwartung einer LED Lampe, liegt mit bis zu 25.000 Stunden bei mehr als dem Doppelten einer Neon Lampe!
Gleichzeitig verbrauchen die Neon Leuchtkörper aber auch das Dreifache an Strom. An einem Fahrrad angebracht bedeutet das also, dass der Fahrradlicht Akku oder Batterie bei einem Neon Licht deutlich schneller, als bei den LEDs leer sein werden und, dass die Neon Birne ihren Geist schneller aufgeben wird.
Was die LEDs insbesondere für Radfahrer auch interessant macht ist, dass LED bei kälteren Temperaturen heller leuchtet.
NEON hingegen, entfaltet das volle Leuchtvolumen nur in warmer Umgebung.

Beim Radfahren, sind es jedoch meist winterliche Morgenstunden oder dunkle Nächte, in denen besondere Vorsicht geboten und extra viel Licht gefragt ist.

Hier kann das LED Fahrradlicht gerade in den dunklen und Kalten Tagen seine Stärken voll ausspielen!

Geld sparen durch gezielten Produkt- und Preisvergleich durch Mehrwert Informationen auf einem Blick.

Fahrradscheinwerfer Zulassung!

Fahrradlichter müssen zugelassen sein!

Nicht jedes Licht, kann auch als vordere Lampe am Fahrrad genutzt werden. Um Bußgelder und Verwarnungen zu vermeiden, muss das Fahrradlicht der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (kurz StVZO) entsprechen!

Für den Leihen mag es auf den ersten Blick nicht zu erkennen sein, mit welchem Licht er im wahrsten Sinne des Wortes auf Nummer sicher geht.
Erst vor Kurzem, wurde der Dynamo als einzig zugelassene Beleuchtung abgelöst.

Grundsätzlich spricht also nichts gegen ein batterie- oder akkubetriebenes Fahrradlicht. Die entsprechenden Regularien stammen vom KBA, dem Kraftfahrbundesamt. Es bestimmt, ob Fahrradlichter im Straßenverkehr zugelassen werden.

Die Kriterien, an denen sich das KBA bei der Prüfung bedient, betreffen die Sicherheit, die das Licht im freien Verkehr darstellt. Die ausschlaggebendsten Punkte sind dabei die Gleichmäßigkeit der Beleuchtung und das Blenden von entgegenkommenden Verkehrsteilnehmern.

Die Fahrradscheinwerfer müssen also eine Symbiose aus Leuchtkraft und Blendschutz schaffen, um in der StVZO zugelassen zu werden. Ob es das Wunschlicht geschafft hat, die Prüfung erfolgreich zu absolvieren, erkennt der Fahrradfahrer an dem Prüfzeichen.

Befindet sich auf der Leuchte der Buchstabe K, ein Wellenmuster und eine Zahl, ist sie im Straßenverkehr zugelassen!

Fahrradbeleuchtung für Kinder

Bei den kleinsten unserer Gesellschaft ist ein besonderes Maß an Vorsicht geboten. Um Unfälle zu vermeiden, sollten ihre Fahrräder den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.

Bei Fahrradscheinwerfern, sollten Eltern unbedingt darauf achten, ihren Schützlingen eine leichte Bedienung zu bieten. Damit nichts schiefgehen kann, sollte das Kind nur einen Knopf drücken und keinen Dynamo aktivieren müssen, um das Licht vorne am Fahrrad einzuschalten.

Bei Kindern haben sich auch Sicherheitsmaßnahmen wie LED Streifen an den Flügeln des Rads bezahlt gemacht. In dunklen Morgenstunden oder früher Dämmerung, machen die Kinder so noch besser auf sich aufmerksam und werden von keinen Autos übersehen.

Zubehör für Fahrradfahrer um besser gesehen zu werden

Fahrradbeleuchtung – Unser Gewinner

Wer früh in der Dunkelheit gesehen wird, kommt in der Regel auch sicher und Heil dort an, wo er hin möchte. Gerade bei der eigenen Fahrradbeleuchtung sollte man nicht geizen! Hochwertige Fahrrad Frontscheinwerfer zeigen doch, dass die Langlebigkeit dieser Produkte, das höchste Qualitätsmerkmal ist, welche ein Unternehmen in seine Produkte steckt. 

Fazit: Fahrradlicht ist ein Muss!

Sehen und Gesehen werden ist die Vorgabe. Wer in der dunklen Jahreszeit oder auch Nachts mit dem Fahrrad unterwegs ist, braucht eine vernünfige Fahrradbelichtung. Dies hilft dem gesamt umgebenden Verkehrsteilnehmern, alles und jeden frühzeitig wahrzunehmen!

Wir müssen uns nicht unnötigerweise in Gefahr bringen, wenn wir mit dem Fahrrad im Stadtverkehr fahren. Wir als Radfahrer möchten andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig erkennen und diese möchten wiederum uns frühzeitig sehen. So vermeidet man körperlich gefährliche Unfälle.

LED Fahrradlicht ist heutzutag4 das Non-Plus Ultra. Die Langlebigkeit der Akkus sind enorm verbessert. Die Aufladezeit der Fahrradlicht Akkus ist sehr kurz.

Lieber einmal etwas mehr investieren, dafür aber auch ein Top Fahrradscheinwerfer erhalten mit dem man lange zufrieden ist. Unsere eigene Sicherheit und die unsere Kinder, Verwandten und Familienmitgliedern sollte uns dies auf alle Fälle wert sein!